5S · Lean-Management · Prozessoptimierung

5S-Schulungen und Workshops,die Menschen mitnehmen und Prozesse verbessern.

Ich begleite Führungskräfte und Mitarbeiter von der verständlichen Schulung über die praktische Umsetzung am Arbeitsplatz bis zum Rollout. Mit mehr als 25 Jahren Lean-Praxis und 15 Jahren eigener Führungserfahrung – aus Menden im Sauerland, vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Manuel Lehmann arbeitet gemeinsam mit Mitarbeitern am Arbeitsplatz
Praxis statt PowerPoint.
25+ JahreLean-Praxis
15 JahreFührungserfahrung
130+Kundenunternehmen
600+5S-Workshops
1.000+5S-Workshoptage
5.000+geschulte Mitarbeiter und Führungskräfte

Beruflichen Hintergrund ansehen →

Ihr Einstieg

Die passende Unterstützung für Ihr Unternehmen.

Ob Sie Führungskräfte vorbereiten, mit Mitarbeitern vor Ort starten oder 5S in weiteren Bereichen verankern möchten: Wir stimmen den Umfang auf Ihre Situation ab.

2 · Gemeinsam umsetzen

5S-Praxisworkshop

Nach der Theorie arbeiten meist zwei bis fünf Teams in ihren eigenen Bereichen. Für die ersten Aktionen empfehle ich mindestens zwei Tage. Ergebnisse, Restarbeiten und Zieltermine werden zum Abschluss gemeinsam festgehalten.

Ablauf des Workshops ansehen →
3 · Weiterführen und verankern

Begleitung und Rollout

Weitere Mitarbeiteraktionen, Theorieausbildungen, Follow-ups und Auditierungen. Führungskräfte und interne Coaches bauen die Umsetzung aus; ich unterstütze dort, wo Sie Erfahrung und zusätzliche Kapazität benötigen.

Begleitung und Rollout ansehen →
Praxisfall · Materiallager Sonderfertigung

Zwei Tage Umsetzung. Ergebnisbetrachtung nach sechs Monaten.

Neun Mitarbeiter, häufig fehlende Verbrauchsmaterialien und rund 1.000 Stunden Suchaufwand pro Jahr: Der Einstieg war ein konkretes Problem im Arbeitsalltag.

über 93 %weniger Suchzeit
99 %weniger Fehlbestände
6 Monatebis zur Ergebnisbetrachtung

Die Umsetzung: Eine etwa zweieinhalbstündige Theorieschulung und die praktische 5S-Aktion wurden innerhalb von insgesamt zwei Tagen verbunden. Das Team nutzte 5S, visuelles Management, Kanban und Sicherheitsbestände, um Übersicht und Nachversorgung zu verbessern.

Das Ergebnis: Bei der Betrachtung sechs Monate später zeigte sich im bearbeiteten Bereich die angegebene Reduzierung der Suchzeiten und Fehlbestände. Das Ergebnis gehört zu diesem konkreten Projekt und ist keine pauschale Zusage für jeden Betrieb.

Praxis und Ergebnisse

Wenn 5S den Ablauf verbessert.

Ein Materialraum wird zum verständlichen Versorgungssystem.

Gemeinsam umgesetzt.Ein Raum. Eine klare Struktur.
Vorher
NachherDer Überblick
Klare Materialplätze
Nachschub sichtbar
Originalfotos aus der Praxis · Fotos anklicken zum Vergrößern
Der Bereich
Ein gemeinsam genutzter Raum für Verbrauchsmaterialien – vom Müllbeutel über Isolierband bis zu 5S-Materialien. Rund 30 Menschen greifen gelegentlich auf die Versorgung zu.
Die Ausgangslage
Viele kleine Materialien brauchen eine Übersicht, die für alle verständlich ist. Fehlende Orientierung führt zu Suchen und Rückfragen; weiter entfernt gelagerte Dinge verursachen zusätzliche Wege.
Die Umsetzung
Das Team sortiert aus, ordnet die Materialien neu und schafft klare Plätze. Gelbe Linien grenzen Materialplätze ab; rote Linien kennzeichnen Auffüllbestände. Damit wird auch die Nachversorgung im Prozess sichtbar.
Das Ergebnis
Eine gemeinsame Orientierung und mehr nutzbarer Platz. Weiter entfernt gelagerte Materialien können in den Raum umziehen und sind näher am Bedarf.

Mehr Platz, kürzere Wege: Durch die gemeinsame Umgestaltung wurde in diesem Raum rund 60 % mehr Platz geschaffen. Dadurch konnten weiter entfernt gelagerte Dinge in den Materialraum verlagert werden – näher dorthin, wo sie gebraucht werden. Trotz dieser zusätzlichen Materialien sind weiterhin rund 20 % der Kapazität frei.

Beispielrechnung · angenommener Zeitaufwand

Schon fünf Minuten je Zugriff summieren sich.

Wenn 30 Menschen den Raum jeweils dreimal pro Woche nutzen und dabei pro Zugriff fünf Minuten durch Suchen, unnötige Wege oder Rückfragen verlieren, ergibt sich:

30 Personen × 3 Zugriffe × 5 Minuten = 450 Minuten · 7,5 Stunden pro Woche

Bei angenommenen 48 Arbeitswochen sind das 360 Stunden pro Jahr. Das ist ein rechnerisches Zeitpotenzial aus diesen Annahmen, keine gemessene Einsparung des Projekts. Wie viel davon vermieden wird, hängt von den tatsächlichen Abläufen ab.

Weitere Vorher-Nachher-Beispiele ansehen →

Kundenstimme

Am Ende zählt, was beim Kunden erreicht wird.

„Was Manuel Lehmann besonders auszeichnet, ist sein praxisnaher Ansatz im Lean Management. Er lebt den kontinuierlichen Verbesserungsprozess nicht nur auf dem Papier, sondern aktiv vor Ort mit den Menschen.“Thomas Schomaker · Geschäftsführer Schomaker GmbH & Co. KG
Die Perspektive der Geschäftsführung

Geschäftsführer im Gespräch.

Fabian Krajewski von KD-Label und Thomas Halbach von der Diagramm Halbach Gruppe im Interview mit Manuel Lehmann.

Manuel Lehmann gemeinsam mit Mitarbeitern am Besprechungstisch Manuel Lehmann gemeinsam mit einem Team in der Produktion
Prozessoptimierung vor Ort

Ich schaue mir den Prozess mit den Menschen an, die ihn täglich machen.

Nicht vom Schreibtisch aus. Nicht nur anhand einer Prozessgrafik. Sondern dort, wo die Arbeit wirklich passiert.

1

Prozess gemeinsam ansehen

Wir gehen den Ablauf vor Ort durch und machen Wartezeiten, Rückfragen, unnötige Wege und Doppelarbeit sichtbar.

2

Schnittstellen sichtbar machen

Wo wechselt die Verantwortung? Wo gehen Informationen verloren? Wo entstehen Missverständnisse zwischen Bereichen?

3

Menschen an einen Tisch bringen

Ich übernehme die Moderation zwischen den beteiligten Abteilungen – ohne Schuldzuweisung, mit Blick auf den gemeinsamen Prozess.

4

Lösung gemeinsam umsetzen

Die beste Lösung ist nicht die schönste Präsentation, sondern die, die im Alltag funktioniert und von den Beteiligten getragen wird.

Prozessproblem besprechen

Aus Skepsis wird Beteiligung.

Führungskräfte und Mitarbeiter sind anfangs oft skeptisch: „Das hatten wir schon“, „Das hält doch keiner ein“ oder „Wir haben andere Probleme“. Ich nehme diese Einwände ernst und spreche sie offen an. Meine Aufgabe ist es, die Menschen mit meiner direkten, wertschätzenden und anpackenden Art in der Praxis zu gewinnen.

Ich erkläre den Nutzen verständlich und lasse die Mitarbeiter ihre Lösungen selbst mitgestalten. Wenn sie vor Ort erleben, wie ihre Arbeit einfacher wird, entsteht aus Skepsis Beteiligung – und aus einer vorgegebenen Methode eine eigene Verbesserung.

Was mache ich anders?

Gemeinsam umsetzen – bis Ihr Team die Lösung selbst trägt.

Ich begleite die Menschen durch alle fünf Schritte der 5S-Methode. Sie entwickeln ihre Standards selbst und bauen eine Pflege auf, die zu ihrem Arbeitsalltag passt.

Was meine praktische Begleitung ausmacht →

Nach der ersten Aktion

Eigene Ergebnisse schaffen. Restarbeiten abschließen. 5S ausrollen.

Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse und die nächsten Schritte. Mit der Führungskraft vereinbaren wir benötigte Kapazität und Zieltermine für Restarbeiten und Beschaffung. Weitere Mitarbeiteraktionen, Schulungen und Follow-up-Workshoptage bringen die Umsetzung in weitere Bereiche.

So begleite ich den vollständigen Rollout →

Wo geht jeden Tag Zeit verloren?

Wo verliert Ihr Team im Alltag Zeit?

Suchzeiten, unnötige Wege, Rückfragen und unklare Schnittstellen hängen oft zusammen. Wir betrachten die konkrete Arbeit und bringen die beteiligten Menschen an einen Tisch.

⌕

Suchen

Werkzeuge, Material oder Informationen sind nicht dort, wo sie gebraucht werden.

↔

Laufen

Mitarbeiter legen Wege zurück, die keinen Wert schaffen.

?

Rückfragen

Informationen fehlen, sind unklar oder kommen nicht dort an, wo sie benötigt werden.

◷

Warten

Material, Entscheidungen, Freigaben oder Informationen fehlen im entscheidenden Moment.

⟳

Doppelte Arbeit

Dinge werden mehrfach erfasst, geprüft, transportiert oder neu vorbereitet.

⇄

Schnittstellen

Abteilungen optimieren ihren Teil – aber der Gesamtprozess bleibt langsam.

Problem sichtbar machen. Menschen zusammenbringen. Lösung gemeinsam umsetzen.
Meine Spezialisierung

5S ist mehr als Aufräumen.

5S macht Schwächen im Prozess sichtbar. Wenn wir Dinge vor Ort in die Hand nehmen, klären wir zugleich ihren Zweck und den Ablauf dahinter. Bei unklaren Prozessen entwickeln wir im Team – auch abteilungsübergreifend – verständliche Standards.

Manuel Lehmann bei einem Vortrag auf der Bühne

Was sich dadurch verändert

Suchzeiten und unnötige Wege reduzieren
Produktivität steigern, weil mehr Arbeitszeit in Wertschöpfung statt in Suchen und Rückfragen fließt
Klare Kennzeichnungen und einfache visuelle Anleitungen: auf einen Blick richtig handeln
Standards gemeinsam entwickeln und so einfach darstellen, dass sie sofort verstanden werden
Mitarbeiter direkt in die Verbesserung einbeziehen
Abweichungen schneller erkennen
Nachhaltigkeit durch Führung, Audits und Follow-up sichern
5S-Projekt besprechen
Lean Management und Prozessoptimierung

Das Werkzeug folgt Ihrem konkreten Problem.

5S ist ein praktischer Einstieg in die Prozessbetrachtung. Wo Informationen, Schnittstellen oder andere Abläufe die Arbeit bremsen, gehen wir weiter: mit KVP, Shopfloor Management, SMED und autonomer Instandhaltung. Gemeinsam wählen wir das Werkzeug, das Ihrem Prozess hilft.

KVP

Verbesserungen gemeinsam aufnehmen, priorisieren, umsetzen und dauerhaft im Alltag verankern.

Shopfloor Management

Themen dort sichtbar machen und bearbeiten, wo sie entstehen – mit klarer Verantwortung und kurzen Abstimmungen.

SMED

Rüstvorgänge gemeinsam beobachten, unnötige Schritte beseitigen und Wechselzeiten praktisch verkürzen.

Autonome Instandhaltung

Mitarbeiter befähigen, Anlagenzustände früh zu erkennen, einfache Pflege selbst zu übernehmen und Störungen vorzubeugen.

Ausgewählte Referenzen

Unternehmen, bei denen Praxis zählt.

Erfahrung aus Produktion, Logistik, Verpackung, Druck, Fahrradhandel, Hotel und Gastronomie, Rechenzentren, Schienenfahrzeugen, Baustoffen und weiteren Bereichen – eine Auswahl aus vielen Projekten und Kundenbeziehungen.

Referenzen

Unternehmen, mit denen ich gearbeitet habe.

Weitere Referenzen aus dem bestehenden Kunden- und Projektumfeld.

ecom
BurdaDruck
Gronenberg
Kuraray
Aumüller
Athesia Druck
Breidenbach
eprint
OBUK
arvato
talis
Tubus
ZRD
spLEAN / Senne Products
Parzeller
Rindt
Stieber
Pekrun
CEDS
Beoplast
Spedition Berners
CIF
Bikepirat
Bubu
Nicht ich muss Sie überzeugen

Ergebnisse und Mitarbeiterstimmen aus der Praxis.

Ein Mitarbeiter stellt ein selbst erarbeitetes Ergebnis vor. In den beiden weiteren Videos kommen Mitarbeiter zur Zusammenarbeit und Veränderung vor Ort zu Wort.Interview mit der Buchbinderei Schaumann.

Über mich

Ich kenne Lean nicht nur aus der Beratung.

Vor meiner Beratungstätigkeit habe ich selbst Verantwortung in Produktion und Logistik getragen. Heute begleite ich Unternehmen bei Lean-, 5S- und Prozessoptimierungsprojekten.

Diese Erfahrung prägt meine Arbeit: Eine Lösung kann fachlich noch so sauber sein – wenn sie im Alltag nicht funktioniert, ist sie keine gute Lösung.

15 Jahre Führungserfahrung als Leiter Operative Logistik im Konzernumfeld und als Werkleiter in der grafischen Industrie.
Arbeit mit Mitarbeitern, Führungskräften und Management
Autor des Buches „Lean Management mit der 5S-Methode“
Direkt mit mir sprechen

Teamsportler mit Zug zum Tor.

Handball prägt meinen Blick auf Zusammenarbeit: gemeinsam handeln, mutig entscheiden und fair miteinander umgehen. Als Businesspartner beim VfL Eintracht Hagen bin ich auch abseits der Beratung nah am Teamsport.

Mehr über meine Verbindung zum Handball →

Kontakt

Wo hakt es bei Ihnen?

Erzählen Sie mir kurz, welches Problem Sie lösen möchten. Ob 5S, Prozessoptimierung, Schnittstellenproblem oder Lean-Projekt: Wir sprechen über das konkrete Thema und schauen, was sinnvoll ist.

Manuel Lehmann
Unternehmensberatung
Graf-von-Galen-Str. 8
58706 Menden

+49 151 52 88 61 84
ml@mlplus.org

Zum Kontaktformular

24 Schubladen: Ergebnis nach zwei Monaten ansehen →