5S-Schulung
Lean-Grundlagen mit Schwerpunkt 5S als Tagesschulung mit Umsetzungsplan und vorläufigen Standards. Oder eine Mitarbeiterschulung als Grundlage der praktischen Umsetzung. Jeweils maximal zwölf Teilnehmer.
Formate und Inhalte ansehen →Ich begleite Führungskräfte und Mitarbeiter von der verständlichen Schulung über die praktische Umsetzung am Arbeitsplatz bis zum Rollout. Mit mehr als 25 Jahren Lean-Praxis und 15 Jahren eigener Führungserfahrung – aus Menden im Sauerland, vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ob Sie Führungskräfte vorbereiten, mit Mitarbeitern vor Ort starten oder 5S in weiteren Bereichen verankern möchten: Wir stimmen den Umfang auf Ihre Situation ab.
Lean-Grundlagen mit Schwerpunkt 5S als Tagesschulung mit Umsetzungsplan und vorläufigen Standards. Oder eine Mitarbeiterschulung als Grundlage der praktischen Umsetzung. Jeweils maximal zwölf Teilnehmer.
Formate und Inhalte ansehen →Nach der Theorie arbeiten meist zwei bis fünf Teams in ihren eigenen Bereichen. Für die ersten Aktionen empfehle ich mindestens zwei Tage. Ergebnisse, Restarbeiten und Zieltermine werden zum Abschluss gemeinsam festgehalten.
Ablauf des Workshops ansehen →Weitere Mitarbeiteraktionen, Theorieausbildungen, Follow-ups und Auditierungen. Führungskräfte und interne Coaches bauen die Umsetzung aus; ich unterstütze dort, wo Sie Erfahrung und zusätzliche Kapazität benötigen.
Begleitung und Rollout ansehen →Neun Mitarbeiter, häufig fehlende Verbrauchsmaterialien und rund 1.000 Stunden Suchaufwand pro Jahr: Der Einstieg war ein konkretes Problem im Arbeitsalltag.
Die Umsetzung: Eine etwa zweieinhalbstündige Theorieschulung und die praktische 5S-Aktion wurden innerhalb von insgesamt zwei Tagen verbunden. Das Team nutzte 5S, visuelles Management, Kanban und Sicherheitsbestände, um Übersicht und Nachversorgung zu verbessern.
Das Ergebnis: Bei der Betrachtung sechs Monate später zeigte sich im bearbeiteten Bereich die angegebene Reduzierung der Suchzeiten und Fehlbestände. Das Ergebnis gehört zu diesem konkreten Projekt und ist keine pauschale Zusage für jeden Betrieb.
Mehr Platz, kürzere Wege: Durch die gemeinsame Umgestaltung wurde in diesem Raum rund 60 % mehr Platz geschaffen. Dadurch konnten weiter entfernt gelagerte Dinge in den Materialraum verlagert werden – näher dorthin, wo sie gebraucht werden. Trotz dieser zusätzlichen Materialien sind weiterhin rund 20 % der Kapazität frei.
Wenn 30 Menschen den Raum jeweils dreimal pro Woche nutzen und dabei pro Zugriff fünf Minuten durch Suchen, unnötige Wege oder Rückfragen verlieren, ergibt sich:
Bei angenommenen 48 Arbeitswochen sind das 360 Stunden pro Jahr. Das ist ein rechnerisches Zeitpotenzial aus diesen Annahmen, keine gemessene Einsparung des Projekts. Wie viel davon vermieden wird, hängt von den tatsächlichen Abläufen ab.
Fabian Krajewski von KD-Label und Thomas Halbach von der Diagramm Halbach Gruppe im Interview mit Manuel Lehmann.
KD-Label
Fabian Krajewski, geschäftsführender Gesellschafter von KD-Label, im Gespräch mit Manuel Lehmann zur Zusammenarbeit. Das Interview ergänzt die Praxisbeispiele um die Sicht der Unternehmensleitung.
Interview auf YouTube öffnen ↗Diagramm Halbach Gruppe
Thomas Halbach, geschäftsführender Gesellschafter der Diagramm Halbach Gruppe, gibt Feedback nach den ersten 5S-Aktionen. Das Gespräch zeigt seine Einschätzung des Einstiegs in die praktische Umsetzung.
Interview auf YouTube öffnen ↗
Nicht vom Schreibtisch aus. Nicht nur anhand einer Prozessgrafik. Sondern dort, wo die Arbeit wirklich passiert.
Wir gehen den Ablauf vor Ort durch und machen Wartezeiten, Rückfragen, unnötige Wege und Doppelarbeit sichtbar.
Wo wechselt die Verantwortung? Wo gehen Informationen verloren? Wo entstehen Missverständnisse zwischen Bereichen?
Ich übernehme die Moderation zwischen den beteiligten Abteilungen – ohne Schuldzuweisung, mit Blick auf den gemeinsamen Prozess.
Die beste Lösung ist nicht die schönste Präsentation, sondern die, die im Alltag funktioniert und von den Beteiligten getragen wird.
Führungskräfte und Mitarbeiter sind anfangs oft skeptisch: „Das hatten wir schon“, „Das hält doch keiner ein“ oder „Wir haben andere Probleme“. Ich nehme diese Einwände ernst und spreche sie offen an. Meine Aufgabe ist es, die Menschen mit meiner direkten, wertschätzenden und anpackenden Art in der Praxis zu gewinnen.
Ich erkläre den Nutzen verständlich und lasse die Mitarbeiter ihre Lösungen selbst mitgestalten. Wenn sie vor Ort erleben, wie ihre Arbeit einfacher wird, entsteht aus Skepsis Beteiligung – und aus einer vorgegebenen Methode eine eigene Verbesserung.
Ich begleite die Menschen durch alle fünf Schritte der 5S-Methode. Sie entwickeln ihre Standards selbst und bauen eine Pflege auf, die zu ihrem Arbeitsalltag passt.
Die Teams präsentieren ihre Ergebnisse und die nächsten Schritte. Mit der Führungskraft vereinbaren wir benötigte Kapazität und Zieltermine für Restarbeiten und Beschaffung. Weitere Mitarbeiteraktionen, Schulungen und Follow-up-Workshoptage bringen die Umsetzung in weitere Bereiche.
Suchzeiten, unnötige Wege, Rückfragen und unklare Schnittstellen hängen oft zusammen. Wir betrachten die konkrete Arbeit und bringen die beteiligten Menschen an einen Tisch.
Werkzeuge, Material oder Informationen sind nicht dort, wo sie gebraucht werden.
Mitarbeiter legen Wege zurück, die keinen Wert schaffen.
Informationen fehlen, sind unklar oder kommen nicht dort an, wo sie benötigt werden.
Material, Entscheidungen, Freigaben oder Informationen fehlen im entscheidenden Moment.
Dinge werden mehrfach erfasst, geprüft, transportiert oder neu vorbereitet.
Abteilungen optimieren ihren Teil – aber der Gesamtprozess bleibt langsam.
5S macht Schwächen im Prozess sichtbar. Wenn wir Dinge vor Ort in die Hand nehmen, klären wir zugleich ihren Zweck und den Ablauf dahinter. Bei unklaren Prozessen entwickeln wir im Team – auch abteilungsübergreifend – verständliche Standards.
5S ist ein praktischer Einstieg in die Prozessbetrachtung. Wo Informationen, Schnittstellen oder andere Abläufe die Arbeit bremsen, gehen wir weiter: mit KVP, Shopfloor Management, SMED und autonomer Instandhaltung. Gemeinsam wählen wir das Werkzeug, das Ihrem Prozess hilft.
Verbesserungen gemeinsam aufnehmen, priorisieren, umsetzen und dauerhaft im Alltag verankern.
Themen dort sichtbar machen und bearbeiten, wo sie entstehen – mit klarer Verantwortung und kurzen Abstimmungen.
Rüstvorgänge gemeinsam beobachten, unnötige Schritte beseitigen und Wechselzeiten praktisch verkürzen.
Mitarbeiter befähigen, Anlagenzustände früh zu erkennen, einfache Pflege selbst zu übernehmen und Störungen vorzubeugen.
Erfahrung aus Produktion, Logistik, Verpackung, Druck, Fahrradhandel, Hotel und Gastronomie, Rechenzentren, Schienenfahrzeugen, Baustoffen und weiteren Bereichen – eine Auswahl aus vielen Projekten und Kundenbeziehungen.
Weitere Referenzen aus dem bestehenden Kunden- und Projektumfeld.
Wie Kunden die gemeinsame Umsetzung erleben, lesen Sie auf der Referenzseite.
Namentliche Kundenstimmen lesen →Ein Mitarbeiter stellt ein selbst erarbeitetes Ergebnis vor. In den beiden weiteren Videos kommen Mitarbeiter zur Zusammenarbeit und Veränderung vor Ort zu Wort.Interview mit der Buchbinderei Schaumann.
Ein Mitarbeiter zeigt das selbst erarbeitete Ergebnis direkt am Arbeitsplatz.
Eine Mitarbeiterstimme aus der Praxis – im Originalvideo.
Die Perspektive eines Mitarbeiters auf die Zusammenarbeit – im Originalvideo.
Vor meiner Beratungstätigkeit habe ich selbst Verantwortung in Produktion und Logistik getragen. Heute begleite ich Unternehmen bei Lean-, 5S- und Prozessoptimierungsprojekten.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeit: Eine Lösung kann fachlich noch so sauber sein – wenn sie im Alltag nicht funktioniert, ist sie keine gute Lösung.
Handball prägt meinen Blick auf Zusammenarbeit: gemeinsam handeln, mutig entscheiden und fair miteinander umgehen. Als Businesspartner beim VfL Eintracht Hagen bin ich auch abseits der Beratung nah am Teamsport.
Erzählen Sie mir kurz, welches Problem Sie lösen möchten. Ob 5S, Prozessoptimierung, Schnittstellenproblem oder Lean-Projekt: Wir sprechen über das konkrete Thema und schauen, was sinnvoll ist.